Tauferinnerungsfeier in Saastal am Wochenende vom 17./18. Januar 2026
In den ersten Klassen in der Schule entdecken die Kinder intensiv das “Ja Gottes”, welches Gott in der Taufe zu ihnen gesprochen hat und jeden Tag von neuem spricht. Im Zentrum stehen Themen wie:

In Saas-Grund
- Du bist das Abbild Gottes und von ihm in deiner Eigenart gesegnet.
- Du wirst liebevoll von Gott angeschaut und er sieht das Gute in dir.
- Du darfst mit den Augen Gottes auf deine Mitmenschen schauen.

In Saas-Almagell
Um das in der Taufe von Gott gesprochene “Ja” zu Ihrem Kind hervorzuheben, gestalteten wir neu am Wochenende in den Gottesdiensten vom 17./18. Januar 2026 in der jeweiligen Pfarrei eine Tauferinnerung, in welcher Wasser und Licht im Zentrum standen. Es war wunderbar, mit den Eltern der Kinder an dieser Feier teilzunehmen. Denn sie haben ihr Kind zur Taufe getragen und gehört, wie Gott “Ja” zu ihm gesagt hat.

In Saas-Fee
Wir danken dem Diakon Martin, der Katechetin Luise und Ihnen, liebe Eltern, dass Sie Ihr Kind auf seinem Glaubensweg begleiten und diesen Familiengottesdienst mit offenen Herzen mitfeierten.
Euer Pfarrer Marek
Uraufführung der „Bergmesse“ im Saastal – Ein musikalisches Glaubenszeugnis voller Wärme und Tiefe

Am Samstag, 28. Februar, durften die Bewohnerinnen und Bewohner des Saastals ein wahrhaft aussergewöhnliches und in seiner Einmaligkeit berührendes Ereignis erleben. In der Vorabendmesse in Saas-Almagell fand die feierliche Uraufführung der «Bergmesse» statt – komponiert und geschrieben von Daniel Föhn.
Schon beim ersten Erklingen der Musik war spürbar, dass dieser Gottesdienst etwas Besonderes war. Die Komposition vereinte feinsinnige Klangfarben mit kraftvoller Ausdrucksstärke und entfaltete eine Atmosphäre, die gleichermassen festlich wie zutiefst innig war. Sanfte Melodien und wohlklingende Harmonien erfüllten den Kirchenraum und berührten die Herzen der Anwesenden auf eindrucksvolle Weise. In jeder Note war die tiefe Glaubensüberzeugung des Komponisten spürbar – seine Verbundenheit mit Gott, seine Demut und sein Vertrauen. Die «Bergmesse» wurde so zu einem musikalischen Glaubensbekenntnis, das weit über den Moment hinaus nachhallte.

Die Worte des Kirchenchores zur neuen Messe, die Pfarrer Marek statt einer Predigt vorlas, unterstrichen diese besondere Qualität und verliehen der Feier eine zusätzliche persönliche Note.
«Auf der Titelseite dieser neuen Messe für Gemischten Chor komponiert von Dirigent Daniel Föhn, die am Samstag, 28. Februar in der Pfarrkirche von Saas-Almagell durch den Kirchenchor mit der Organistin und Dirigentin Regula Zurbriggen uraufgeführt wurde, steht folgende Widmung: «Im Vertrauen auf Gott und im Gedenken an alle Verstorbenen in den Bergen». Diese neue Messe soll neben dem Glauben und dem Zutrauen an Gott ebenso im Gedenken an die vielen Einheimischen und Bergtouristen, die in den Bergen ums Leben gekommen sind, gewidmet sein.
Die Bergmesse umfasst neun liturgische Lieder, die in einem üblichen Gottesdienst von den Kirchenchören gesanglich und musikalisch mitgestaltet werden. Neben den gewohnten Liedtexten von «Herr, erbarme dich, Ehre sei Gott, Heilig ist unser Gott und Lamm Gottes» kommen verschiedenste neue Liedtexte in dieser Messe vor.
Als Beispiel dieses Gottvertrauens sei hier die dritte Strophe des Kommunionliedes «Gottes Güte» erwähnt. Hier heisst es: «Der Wandrer sucht den Weg zu unsrem Gottvertrauen. Der Mensch mit grossen Schritten geht, hilf mir den Weg zu schauen. Ich leg‘ mich ganz in deine Hand, bis du mich führst ins sel’ge Land.»
Diese A-cappella-Messe zeichnet sich durch ihre Texte sowie durch ihre unmittelbar eingängigen und volksliedhaften Melodien und Harmoniefolgen aus. Auffallend ist eine einfühlsame, musikalische Ausdeutung der zugrundeliegenden Texte, die vom Komponisten selbst stammen und teilweise aus der Liturgie entnommen sind. Die neun strophisch komponierten Messteile sind leicht ausführbar und für Kirchenchöre bestens geeignet. Eine Messe für viele Gelegenheiten, die zu Herzen geht.
Der Kirchenchor, Saas-Almagell, und der Komponist möchten es nicht unterlassen, allen Messbesuchern, die an der Uraufführung dieser Messe anwesend waren, einen herzlichen Dank für ihr Interesse und ihre Unterstützung auszusprechen.

Am Ende des Gottesdienstes zeigte sich die Ergriffenheit und grosse Wertschätzung der Mitfeiernden in einem langanhaltenden, herzlichen Applaus. Es war ein Applaus voller Dankbarkeit und Anerkennung – für ein Werk, das die Seele berührt und die Gemeinschaft im Glauben gestärkt hat.
Im Anschluss richtete der Präsident des Kirchenchores, Marco Werlen, bewegende Worte an die Anwesenden. Er würdigte den Komponisten Daniel Föhn, der in Jodlerkreisen längst eine geschätzte Grösse ist und bereits mehrere Werke – darunter auch eine Messe – geschaffen hat. Sein musikalisches Schaffen zeuge von grosser Leidenschaft und tiefer Verwurzelung in der Tradition wie im Glauben.

Ein besonderer Dank galt ebenso der Dirigentin und Organistin Regula Zurbriggen sowie allen Mitgliedern des Kirchenchores von Saas-Almagell. Mit grossem Engagement, Ausdauer und Hingabe gestalten sie das kirchliche Jahr – insbesondere die anspruchsvollen Programme zu Ostern und Weihnachten – und bereichern so das Gemeindeleben auf unverzichtbare Weise. Als Zeichen der Anerkennung wurden Daniel Föhn und Regula Zurbriggen vor dem Verlassen der Kirche mit Geschenken geehrt.
Der anschliessende, vom Kirchenchor offerierte Apéro vor der Kirche bot Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch. In den Gesprächen spiegelten sich Begeisterung, Dankbarkeit und tiefe Freude wider. Überall waren strahlende Gesichter zu sehen – ein sichtbares Zeichen dafür, wie sehr diese Uraufführung die Menschen bewegt hatte.
Es ist ein besonderes Privileg, einer Uraufführung beiwohnen zu dürfen – ein Moment, der Geschichte schreibt und nicht wiederholt werden kann. Wer an diesem Abend nicht dabei sein konnte, hat zweifellos etwas Einmaliges und Wunderschönes verpasst.
Dieser eindrucksvolle Abend wird allen Anwesenden unvergessen bleiben.

Von Herzen ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“ an Daniel Föhn für diese wunderbare «Bergmesse». Möge sie noch viele Kirchenchöre und Gläubige berühren und ihnen ebenso viel Freude schenken, wie sie es im Saastal getan hat.
Ein ebenso herzliches Dankeschön gilt Regula Zurbriggen und allen Mitgliedern des Kirchenchores von Saas-Almagell. Ihr Einsatz, Ihre Stimmen und Ihre Hingabe sind ein kostbares Geschenk für die Gemeinde. Mit dem Lob Gottes schenken Sie Freude – und Freude weckt Liebe. Genau darin liegt die tiefste Bestimmung des Gesangs.
Oder, um es mit den Worten des heiligen Augustinus zu sagen:
„Wer singt, betet doppelt.“
Winterwanderung des Jugendvereins Saas-Almagell
Am letzten Tag des Februars hatte ich eine grosse Freude. Ich durfte bereits das dritte Mal mit dem Jugendverein von Saas-Almagell eine Winterwanderung vom Sessellift hoch nach Furggstalden mitgehen. Wir starteten bei der Sesselstation mit einem geistlichen Impuls. Das Thema war «Mit Jesus bergauf». Zwei Gruppen mit je einem Führer sind auf einer Bergtour. Eine Gruppe ist bereits am Ziel, die andere nicht. So machten auch wir uns auf den Weg. Unterwegs gab es einen ersten Halt. Mitten in der Fastenzeit sind auch wir unterwegs und haben den Gipfel noch nicht erreicht. Manchmal sind wir schnell unterwegs, achten nicht auf unsere Mitmenschen oder haben keine Zeit für sie. Alles, was uns hindert, in der Liebe zu leben, haben wir dort zurückgelassen. So gingen wir weiter, und es gab einen weiteren Halt. Dort betrachteten wir das Sonntagsevangelium, wo Jesus mit drei Jüngern auf einem Berg war und ihnen Mose und Elia erschienen ist. Dieses Evangelium zeigt uns, dass wir oft an Irdischem hängen. Doch wenn wir Jesus folgen wollen, ist unser Auftrag, das zu tun, was er uns sagt, und das ist nichts anderes, als in der Liebe zu leben. Weiter ging es dann zur Kapelle auf Furggstalden, wo der Abschluss war. Jesus möchte der Führer in unserem Leben sein. Auch wir sind immer wieder Führer für andere Menschen. Wenn wir Jesus in unserem Leben Raum geben und ihm vertrauen, so führt er uns in seiner Liebe. Und auch wir können zu guten Führern für unsere Mitmenschen werden.
Auf Furggstalden erwartete uns danach ein feines Käsefondue, und nach ein paar gemütlichen Stunden ging’s dann auf dem Schlitten zurück nach Saas-Almagell.
An dieser Stelle ein grosses «Vergelt’s Gott» dem Jugendverein Saas-Almagell für jeden Einsatz auch das ganze Jahr hindurch für unsere Pfarrei.
Diakon Martin
Saastaler Lektoren- und Kommunionhelfertreffen am 9. März in Saas-Almagell

Am Montag, 9. März, waren alle Lektorinnen und Lektoren sowie Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer aus dem Saastal zum jährlichen Treffen nach Saas-Almagell eingeladen. Dieses Treffen ist jedes Jahr ein kleines Zeichen des Dankes für den wertvollen ehrenamtlichen Dienst, den sie während des ganzen Jahres in den Pfarreien leisten. Mit ihrem Engagement tragen sie wesentlich dazu bei, dass unsere Gottesdienste lebendig gestaltet werden und die Gemeinschaft im Glauben wachsen kann.
Um 19.00 Uhr versammelten sich die Teilnehmenden in der Kirche von Saas-Almagell. Pfarrer Marek gestaltete gemeinsam mit den beiden Lektorinnen Marianne und Jeanette eine besinnliche Andacht. Im Mittelpunkt standen die Wegkreuze im Saastal, die vielen Menschen auf ihren Wegen begegnen und zum Innehalten einladen.

In dieser stimmungsvollen Feier wurden die Symbole der sogenannten Arma Christi näher erläutert – jene Zeichen, die an den Leidensweg Jesu erinnern und als „Waffen Christi“ bezeichnet werden, mit denen er den Tod besiegt hat. Viele dieser Symbole sind auch an den Wegkreuzen unseres Tales zu finden. Die Andacht regte dazu an, diese vertrauten Zeichen mit neuen Augen zu betrachten und ihre tiefe Bedeutung für unseren Glauben und unser Leben zu entdecken.
Nach diesem ruhigen und gedankenvollen Einstieg in den Abend waren alle Teilnehmenden in die Turnhalle eingeladen. Dort wurden sie vom Pfarreirat Saas-Almagell herzlich empfangen. Pfarreiratspräsident Alwin Zurbriggen begrüsste die Anwesenden dankte ihnen für ihren ehrenamtlichen Einsatz während des Jahres und gab in einigen Worten einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten und Anlässe der Pfarrei im kommenden Jahr.

Im Anschluss wurde das Buffet eröffnet. Zunächst konnten wir eine feine, heisse Suppe geniessen, bevor eine reichhaltige Fleischplatte mit vielen köstlichen Beilagen serviert wurde. Auch Kaffee und feines Gebäck durften natürlich nicht fehlen. Ein besonderer Dank gilt dem Pfarreirat sowie allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund – insbesondere Odette Zurbriggen –, die mit viel Einsatz und Herzblut zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben.


Beim gemeinsamen Essen blieb genügend Zeit für Gespräche, Austausch und viele heitere Momente. So wurde auch dieses Treffen wieder zu einem schönen Anlass der Begegnung und der Gemeinschaft, bei dem nicht nur der Dank für den geleisteten Dienst im Mittelpunkt stand, sondern auch das gegenseitige Kennenlernen und das Miteinander im Glauben.

Im Namen aller Lektorinnen und Lektoren sowie Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer geht ein herzliches Vergelt’s Gott an die Pfarrei Saas-Almagell, die in diesem Jahr die Organisation des Treffens übernommen und uns einen rundum gelungenen Abend bereitet hat. Ein weiterer Dank gilt Pfarrer Marek für die eindrückliche und bereichernde Andacht.
Oder, um es mit den Worten des Theologen Karl Barth zu sagen:
«Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit.»
Ihr habt uns mit diesem Abend grosse Freude bereitet – und so freuen wir uns bereits heute auf das nächste Treffen im kommenden Jahr.
Lektorin und Kommunionhelferin Vreni Bumann-Kuhn

Gebet zum Abschluss
Guter Gott,
du begleitest uns auf allen Wegen unseres Lebens.
Wie die Wegkreuze im Tal, erinnern sie uns daran,
dass du uns nahe bist –
in Freude und Hoffnung,
aber auch in Mühe und Sorge.
Wir danken dir für die Gemeinschaft,
die wir heute erleben durften,
für alle Menschen, die sich in unseren Pfarreien engagieren
und für jeden Dienst, der aus dem Glauben heraus geschieht.
Segne unseren Weg,
stärke unseren Glauben
und lass uns immer wieder Zeichen deiner Liebe
für andere Menschen sein.
Amen.
Kissen für die Kapelle Zermeiggern

Nachdem am 30. August letzten Jahres in der Kapelle Zermeiggern eine Kollekte für neue Sitzkissen aufgenommen wurde, durften wir am Mittwoch, den 18. März, die Lieferung dieser Kissen entgegennehmen.
Mit grosser Dankbarkeit blicken wir auf die Unterstützung aller zurück, die durch ihre Spende dazu beigetragen haben, dieses kleine, aber wertvolle Anliegen möglich zu machen. Die neuen Kissen laden nun dazu ein, in der Kapelle noch ein wenig länger zu verweilen, zur Ruhe zu kommen und den Raum der Stille bewusster zu erleben. Sie schenken uns mehr Bequemlichkeit – vor allem aber schaffen sie einen Rahmen, in dem wir uns gesammelt im Gebet an Gott wenden können.
So möge die Kapelle weiterhin ein Ort der Besinnung, der Hoffnung und der inneren Einkehr sein. Oder wie es in einem schönen Wort heisst: „Im Gebet findet das Herz Ruhe, und in der Stille spricht Gott zu uns.“ Allen, die zu dieser Anschaffung beigetragen
Heilige Messe im Skigebiet Furggstalden am 19. März – Josefstag

Am 19. März, dem Fest des Heiligen Josef, durften wir inmitten der beeindruckenden Bergwelt im Skigebiet Furggstalden einen ganz besonderen Gottesdienst feiern. Zahlreiche Gläubige folgten der Einladung und versammelten sich gemeinsam mit Pfarrer Marek, um unter freiem Himmel die heilige Messe zu feiern.

Die Natur selbst schien diesen Tag zu segnen: Ein strahlend blauer Himmel spannte sich über die schneebedeckten Berge, und die warme Sonne schenkte jedem ein Lächeln ins Gesicht. In dieser wunderbaren Atmosphäre wurde spürbar, wie schön und lebendig unser Glaube sein kann, wenn Menschen zusammenkommen, um Gott zu danken und Gemeinschaft zu erleben.

Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die musikalische Gestaltung durch den Jodelclub Antrona unter der Leitung von Daniel Föhn. Mit ihren kraftvollen und zugleich berührenden Jodelliedern verliehen sie der Messe eine festliche und zugleich tief bewegende Stimmung. Ihre Stimmen klangen weit über die Berge hinweg und machten diesen Gottesdienst zu einem echten Fest des Glaubens und der Freude.

Ein solcher Anlass ist nur möglich, wenn viele Menschen mithelfen, und ihre Zeit und ihre Talente schenken. Deshalb möchten wir von Herzen Vergelt’s Gott sagen:
- Pfarrer Marek, der diesen besonderen Gottesdienst mit uns gefeiert und zelebriert hat.
- Lina Zurbriggen, die mit grossem Einsatz den Sakristanendienst übernommen hat.
- Dem Jodelclub Antrona unter der Leitung von Daniel Föhn für die wunderschöne musikalische Begleitung.
- Unseren Ministranten/innen und dem Lektor, die ihren Dienst treu und ehrenamtlich im Namen des Herrn erfüllen.

Allen, die auf irgendeine Weise zum Gelingen dieses Festgottesdienstes beigetragen haben – sei es sichtbar oder im Hintergrund – gilt unser aufrichtiger Dank. Möge Gott euren Einsatz reich segnen.
Gebet
Guter Gott,
wir danken dir für diesen gesegneten Tag in deiner wunderbaren Schöpfung.
Danke für die Gemeinschaft der Gläubigen,
für das gemeinsame Gebet und die Freude des Glaubens.
Segne alle, die diesen Gottesdienst möglich gemacht haben,
und schenke ihnen Kraft, Gesundheit und Freude.
Auf die Fürsprache des heiligen Josef
stärke unseren Glauben,
bewahre unsere Gemeinschaft
und begleite uns auf allen unseren Wegen.
So segne uns der allmächtige Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.
Regionaler Einkehrtag der Seniorinnen und Senioren am 24. März

In diesem Winter wurden die Seniorinnen und Senioren nach Saas-Almagell zum alljährlichen Einkehrtag eingeladen. Ca. 30 Teilnehmer liessen sich bewegen und besuchten den besinnlichen Anlass.

Diakon Georg Studer gestaltete den Tag unter dem Thema «hoffen». Unsere zwei Talgeistlichen Pfarrer Amadé Brigger und Pfarrer Marek Jan Cichorz ergänzten die Runde und feierten mit uns Eucharistie. Das Tagesprogramm folgte dem üblichen Schema: Begrüssung und Einstimmung – Eucharistiefeier – gemeinsames Mittagessen im Hotel Monte Moro – Vertiefung des Themas – Andacht und Verabschiedung.

Der Referent Diakon Studer fand bewegende und tiefsinnige Worte zum Thema «hoffen». In einer hoffnungsarmen Zeit, in der Vieles in Trümmern liegt, gewinnen Hoffnung und Wandlung an Bedeutung. Unser Glaube und die Beschäftigung mit den Problemen schaffen Zuversicht und Vertrauen, dass alles letztlich ein gutes Ende nehmen wird.

Herzlichen Dank an die Pfarrerherren Marek Jan Cichorz und Amadé Brigger für ihr Dabeisein während des Tages und das Feiern der Eucharistie, und auch an Diakon Georg Studer für seine sehr vielseitige Beleuchtung des Themas. Möge das Licht der Hoffnung weiter leuchten.
Susanne Steiner-Supersaxo
Kirchenputz – Ein herzliches Dankeschön!

Ein riesengrosses Dankeschön an alle fleissigen Heldinnen und Helden, die am 14. April beim grossen Kirchenputz im Einsatz waren!
Mit beeindruckender Energie, staubtauglichem Durchhaltevermögen und vermutlich dem einen oder anderen Muskelkater habt ihr dafür gesorgt, dass unsere Kirche wieder glänzt wie neu – fast so, als hätte sie einen Wellness-Tag eingelegt. Jetzt ist sie wieder ein Ort, an dem man sich nicht nur geistig, sondern auch optisch rundum wohlfühlen kann.
Ob Staubwedel-Schwinger, Fenster-Flüsterer, Boden-Bändiger oder Polier-Profis – jede helfende Hand hat ihren Beitrag geleistet. Und das Ergebnis? Lässt sich wirklich sehen… und vermutlich auch riechen (im besten Sinne 😄).
Es ist einfach schön zu sehen, was wir gemeinsam auf die Beine – und auf Hochglanz – bringen können!
Vergelt’s Gott für eure Zeit, eure Mühe und euren grossartigen Einsatz!
Erstkommunion 2026 – am 12./19. und 26. April
Unter dem Motto «Jesus, Fülle meines Lebens» haben sich die Kinder der 5H vom ganzen Saastal auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Ein ungewöhnliches Thema und doch enthalten diese Worte alles, was uns Jesus in seinem Leben, Sterben und seiner Auferstehung schenken will.
Was macht unser Leben wirklich ‘voll‘? Wir suchen oft im Aussen nach dem, was uns glücklich macht. Wir füllen unsere Tage mit Terminen und unsere Herzen mit Wünschen. Doch mitten in diesem Suchen steht die Einladung Jesu: ‚Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.‘
In einer Welt, die oft auf Leistung und Konsum setzt, wirkt die Zusage Jesu fast wie ein Gegenentwurf. Diese Fülle ist kein Anhäufen von Dingen, sondern eine innere Gewissheit: Ich bin bedingungslos geliebt. In der Eucharistie feiern wir diesen Moment der Ganzheit. Wenn wir Jesus empfangen, werden wir selbst zu Trägern dieser Fülle. Wir sind eingeladen, aus dieser Quelle zu schöpfen und den Reichtum der Gnade dort zu teilen, wo Leere und Einsamkeit herrschen.

Die Erstkommunion ist darum mehr als ein festlicher Tag, sie ist die Zusage, dass wir nie leer ausgehen müssen. Wenn wir das Brot teilen, empfangen wir nicht nur ein Symbol, sondern die Gegenwart Jesu selbst. Er möchte die Fülle sein, die unseren Hunger nach Liebe stillt, die Stille in unserer Unruhe und das Licht in unseren dunklen Stunden. Er schenkt sich uns ganz – damit unser Leben überfliessen kann vor Vertrauen und Freude.
Und unsere Erstkommunionfeiern, vom Abholen der Kinder durch die Musikgesellschaften, dem Betreten der schön mit Blumen geschmückten Kirche über die wunderschön gesungenen Liedern der Schülerchöre – begleitet von engagierten Mitsängerinnen – und des Kirchenchores in Saas-Fee und der feierlichen Atmosphäre während der Messe, liessen alle Anwesenden diese Fülle erahnen.
Deshalb allen ein riesiges Dankeschön für die kostbare Fülle an Begegnungen, die diese Tage so besonders und lebendig machten und die zum Gelingen dieser schönen Feiern beigetragen haben. DANKE!

Und auch in einem Dankgottesdienst spürten die Erstkommunikanten ihrem besonderen Tag noch einmal nach:
Jesus,
wir sagen dir Danke,
weil du heute zu uns gekommen bist.
Du hast uns erfüllt
mit deiner Liebe
und mit deiner Nähe.
Bleib bei uns,
wenn wir lachen und spielen,
wenn wir traurig sind
oder Hilfe brauchen.
Mach unser Herz weit,
damit wir teilen können,
was wir von dir bekommen haben:
Liebe, Freude und Vertrauen.
Danke, Jesus,
dass du die Fülle unseres Lebens bist.
Amen.

Katechetin Luise Andenmatten
Glaube, der Hoffnung schenkt

„Auf dem Heimweg nehme ich euren Glauben und eure Hoffnung mit” – genau diese Worte sprach eine der Mütter der Kinder, die im Januar dieses Jahres aufgrund des andauernden Krieges im Osten der Ukraine gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen. Während zwei Wochen, vom 13. bis zum 25. April, hatten über 30 Kinder und ihre Mütter die Möglichkeit, an einem Kurs zur psychologischen und spirituellen Rehabilitation teilzunehmen, der in der Bergregion Kelechin im Westen der Ukraine stattfand. Diese Wohltätigkeitsinitiative wurde erneut vom Kinderzentrum „Arche des Friedens“ organisiert.
Dank der Spenden zahlreicher Wohltäter aus der Schweiz, besonders der Bewohner des Saastals, gelang es, den Kindern und ihren Müttern zu helfen, in ein friedliches Leben zurückzukehren und ihre inneren Ressourcen wiederherzustellen, damit sie die Kraft haben, auch weiterhin die vielfältigen Herausforderungen des Lebens zu meistern.
Die meisten von ihnen empfinden grosse Trauer darüber, dass sie gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen, in der sie sich vor dem Krieg sicher gefühlt hatten. Jetzt, nach der Zwangsevakuierung, lernen sie, ein neues Leben zu führen. Das fällt ihnen nicht leicht. Doch durch gemeinsames Beten, den Aufenthalt inmitten der Bergnatur und dank psychotherapeutischer Gespräche ist es ihnen gelungen, einen Sinn im Leben zu finden.

Im Namen des Kinderzentrums „Arche des Friedens“ möchte ich den Gemeindemitgliedern der Pfarreien in Saas-Almagell und Saas-Fee meinen herzlichen Dank für ihre materielle Unterstützung und ihre Gebete für die Anliegen der Ukraine aussprechen. Vielen Dank auch für die finanzielle Unterstützung des Priesterseminars, an dem derzeit Seminaristen studieren, die schon bald Priester werden, um auch weiterhin den benachteiligten Bewohnern der Ukraine die Frohe Botschaft zu verkünden und diejenigen, die unter dem Krieg gelitten haben, geistlich zu unterstützen.
Möge der Herrgott alle Wohltäter für ihre Grosszügigkeit reichlich segnen!
Pfarrer Andreas Bezkorovayny
Kirchenputz – Ein herzliches Dankeschön!

Ein riesengrosses Dankeschön an alle fleissigen Heldinnen und Helden, die am 14. April beim grossen Kirchenputz im Einsatz waren!
Mit beeindruckender Energie, staubtauglichem Durchhaltevermögen und vermutlich dem einen oder anderen Muskelkater habt ihr dafür gesorgt, dass unsere Kirche wieder glänzt wie neu – fast so, als hätte sie einen Wellness-Tag eingelegt. Jetzt ist sie wieder ein Ort, an dem man sich nicht nur geistig, sondern auch optisch rundum wohlfühlen kann.
Ob Staubwedel-Schwinger, Fenster-Flüsterer, Boden-Bändiger oder Polier-Profis – jede helfende Hand hat ihren Beitrag geleistet. Und das Ergebnis? Lässt sich wirklich sehen… und vermutlich auch riechen (im besten Sinne 😄).
Es ist einfach schön zu sehen, was wir gemeinsam auf die Beine – und auf Hochglanz – bringen können!
Vergelt’s Gott für eure Zeit, eure Mühe und euren grossartigen Einsatz!
Gottesdienste
Ihr wöchentlicher Termin
Sonntag
Pfarrei Saas-Fee
09.00 - 10.00 > Sonntagsmesse
08.15-08.45 Uhr Beichtgelegenheit
Pfarrei Saas-Almagell
10.30 - 11.30 > Sonntagsmesse
Montag
Pfarrei Saas-Fee
17.30 - 18.00 > Rosenkranzgebet
Dienstag
Pfarrei Saas-Fee
19.00 - 19.30 > Heilige Messe
Nach Christi Himmelfahrt bis zum 8. September (Acht Taga Herbscht) in der Kapelle Zur Hohen Stiege.
Dazwischen in der Pfarrkirche.
Pfarrei Saas-Fee
18.30 - 19.00 > Rosenkranzgebet
Mittwoch
Pfarrei Saas-Almagell
18.30 - 19.00 > Heilige Messe
Donnerstag
Pfarrei Saas-Fee
08.00 - 08.30 > Schulmesse
Freitag
Pfarrei Saas-Fee
19.00 - 20.00 > Herz-Jesu-Messe
Immer am ersten Freitag im Monat
17.00-18.45 Uhr Aussetzung des Allerheiligesten in der Pfarrkirche
18.00-18.45 Uhr Beichtgelegenheit
Gedächtnis für die Wohltäter der Pfarrei
Pfarrei Saas-Almagell
08.15 - 08.45 > Schulmesse
Einmal im Monat
Pfarrei Saas-Almagell
08.15 - 08.45 > Heilige Messe
Samstag
Pfarrei Saas-Almagell
17.30 - 18.30 > Vorabendmesse
16.45-17.15 Uhr Beichtgelegenheit
Pfarrei Saas-Fee
19.00 - 20.00 > Vorabendmesse