Gib Gott eine Chance

Am Wochenende vom Samstag, den 4. Januar auf den Sonntag, 5. Januar, konnten die Teilnehmenden eine kraftgebende und heilende Glaubensnacht erleben.
Mit einer feierlichen Abendmesse, die von Jugendlichen musikalisch mitgestaltet wurde, konnte der Gebetsabend bzw. die Gebetsnacht eröffnet werden.
Anschliessend gab Torsten Hartung ein Glaubenszeugnis – Erlebnis ab.
Was für ein prägendes Erlebnis, wie schon gesagt wurde! Einem Krimi gleich!
In einer solchen Situation wird uns bewusst, dass Gott alles in der Hand hält! Und seine Barmherzigkeit unser Denken weit übertrifft!
Mit einer Anbetung von Pfarrer Brigger und anschliessendem Stundengebet in der Nacht, wurde dieser Anlass mit einer Sonntagsmesse abgeschlossen.
Auch hier erzählte Torsten Hartung seine Lebensgeschichte!
Gestärkt und mit vielen guten Eindrücken wurde das Gebetswochenende mit einem Glühwein auf dem Kirchenplatz beendet.

Ein grosses Dankeschön geht an Pfarrer Marek Jan Cichorz und Pfarrer Amadé Brigger, an Diakon Supersaxo Martin, an Lektorinnen Romain und Anja, an unsere Musiker und Musikerinnen Sophia, Julien, Aline und Alice sowie an alle Pfarreiratspräsidenten und Pfarreiratspräsidentinnen und natürlich an alle Leute des Tales!
Heidi Andenmatten
Meditative Wanderung des Jugendvereins Saas-Almagell

Am 21. Februar fand der jährliche spirituelle Anlass des Jugendvereins statt.
Diakon Martin Supersaxo organisierte und bereitete die Wanderung vor. Nachdem wir uns bei der Talstation Saas-Almagell versammelt hatten, erfuhren wir das Thema der diesjährigen Wanderung:
“Vorfreude auf die Fasnacht!” Kein Thema hätte besser zu uns Jugendlichen gepasst, denn am nächsten Tag stand der erste Fasnachtsumzug im Saastal an.
Neben der Fasnachtszeit wurde auch die anschliessende Fastenzeit thematisiert.
Hinsichtlich dessen sollte man die eigene Freude, welche durch das bunte Treiben der Fasnacht entsteht, mit anderen teilen. Mit Freunden, Familienmitgliedern und auch Menschen, die im Moment eine schwierige Zeit durchmachen und ein offenes Ohr benötigen. Wie man so schön sagt: “Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude!” Mit diesem Schlussgedanken und der Segnung durch Diakon Martin in der Kapelle von Furggstalden ging die meditative Wanderung zu Ende.

Nach ein paar steilen und rutschigen Passagen schafften wir die Einkehr ins Restaurant Alpina, wo ein leckeres Käsefondue auf uns wartete. Beim Essen wurde eifrig über die Fasnachtskostüme spekuliert und das ein oder andere Spiel gespielt. Der Abend fand seinen Abschluss mit einer rasanten Schlittenfahrt zurück ins Dorf.
Der Jugendverein bedankt sich herzlich für die Vorbereitung und den gelungenen Abend. Da Pfarrer Marek aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, freuen wir uns umso mehr, ihn nächstes Jahr wieder bei unserer meditativen Wanderung dabei zu haben.
Nathalie Anthamatten
Saastaler Lektoren- und Kommunionhelfertreffen in Saas-Fee
Die Pfarrei Saas-Fee lud am 17. März 2025 die Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer sowie die Lektorinnen und Lektoren des Saastales zum jährlichen Treffen ein.
Pfarrer Marek Cichorz hiess uns in der Kirche herzlich willkommen.
Die Andacht, gestaltet um das zentrale Thema des Fastentuches, lud uns ein, innezuhalten und über den tieferen Sinn des Glaubens nachzudenken.
In der Gletscherstube wartete dann ein feines, warmes Z’Nacht auf uns.
Im freundschaftlichen Beisammensein konnten wir die paar Stunden geniessen.
Dazwischen sorgte der Vorstand des Frauen- und Müttervereins Saas-Fee mit Pfarrer Marek Cichorz mit einer witzigen Aufführung für Heiterkeit.

Es war ein besonderer Abend, der mit Dankbarkeit für die treuen, freiwilligen Helfer seinen Abschluss fand.
Myrta Burgener, Pfarreiratspräsidentin Saas-Fee
Bericht 3 H Saas
Mitte März feierte die katholische Kirche einen grossen Heiligen. Den Heiligen Josef, den Pflegevater von Jesus. Es ist mir ein Anliegen, den Kinder auch den heiligen Josef etwas näher zu bringen. So durfte ich im ganzen Tal in den Klassen der 3H einen voreucharistischen Gottesdienst feiern.

Am Anfang durfte jedes Kind etwas aus einem abgedeckten Korb herausnehmen. Alles, was im Korb lag, waren diverse Werkzeuge. Hammer, Schraubenzieher, Nagel, Schraube, ein Stück Holz usw. Wir suchten einen Beruf, welcher zu diesen Werkzeugen passte. Es war weder der Sanitär noch der Elektriker, sondern der Schreiner. So fragte ich, ob sie jemanden aus der Bibel
kennen, der diesen Beruf ausübte. Schnell war die Antwort «Jesus» und bald war auch Josef da. Und schon waren wir beim Thema. Ich erzählte ihnen die Geschichte, wo Maria und Josef den 12-jährigen Jesus in Jerusalem verloren hatten. Dann haben wir dies auf unseren Alltag bezogen und an unsere Eltern
gedacht, wie es ihnen wohl ergehen würde, wenn sie uns verlieren würden. Josef hatte alles für seinen Sohn Jesus gemacht, so wie unsere Eltern für uns.
Mit Liedern und einem gemeinsamen Gebet haben wir dann diese Feier abgeschlossen.
An dieser Stelle ein Herzliches Dankeschön den Lehrpersonen für die angenehme Zusammenarbeit.
Diakon Martin Supersaxo
19. März – Josefstag – Messe im Skigebiet

Am Festtag des hl. Josef, dem 19. März, wurde der Festtagsgottesdienst um 11.00 Uhr im Skigebiet (Furggstalden) gefeiert. Er wurde gesanglich umrahmt vom Kirchenchor.
Zu diesem Gottesdienst waren alle Gäste und Einheimischen herzlich eingeladen. Der Platz bei Furggstalden war mit der Sesselbahn und zwei Gehminuten für alle ohne Problem erreichbar. Es war toll, mit Ihnen zusammen diesen Gottesdienst zu feiern!
Erstkommunionen im Saastal 2025 – Mein Jesus

Jemanden «mein» nennen zu dürfen, ist schon etwas Besonderes. JESUS «mein» nennen zu dürfen, ist aber ein Geschenk, ein Gottesgeschenk.
Und dieses Gottesgeschenk erhielten die Erstkommunikanten im Zeichen
des Heiligen Brotes – der Kommunion – am 6. April (die Kinder von
Saas-Almagell und Saas- Fee)

und am 27. April (die Kinder von Saas-Grund).

Welch eine Freude!
Um ihnen, liebe Pfarrblattleser, diese Freude der Erstkommunikanten etwas näher zu bringen, lasse ich die Kinder selber zu Wort kommen:

In einem Dankgottesdienst haben sich dann die Kinder bei Jesus für ihr Erstkommunionfest bedankt.
Und im Religionsunterricht brachten sie ihre Dankesworte wie folgt auf’s Papier:

Gerne möchte ich an dieser Stelle meinen Dank all denen ausdrücken, die zu diesen wunderschönen Feiern beigetragen haben. Danke!
«Möge der Friede Jesu wie ein sanfter Mantel
dein Herz umhüllen und dich zur Ruhe bringen.
Möge ER deinen Geist mit neuen Gedanken füllen,
deine Seele mit neuer Kraft stärken
und dein Herz mit seiner Freude erfüllen.
Denn ER ist bei dir – gestern, heute und in alle Ewigkeit»
Katechetin Luise
Bittprozessionen vor Christi Himmelfahrt

Wie jedes Jahr finden vor Christi Himmelfahrt in allen Ortschaften des Saastales Bittprozessionen statt. An der Bittprozession „Wildi“ waren, trotz recht kühler Temperaturen, eine stattliche Anzahl Gläubiger unterwegs.
Um 14.30 Uhr an Christi Himmelfahrt selbst, feierten aus allen vier Orten die Gläubigen bei der Kapelle Zur Hohen Stiege eine Andacht.
Auch wenn die Kapelle Zur Hohen Stiege immer noch im Gerüst war, liessen es sich viele nicht nehmen an der Andacht dabei zu sein.
Durch die Feier und das Gebet gestärkt machten sich danach alle wieder auf den Heimweg in ihre Wohnorte.
Messdienertreffen vom 4. Juni 2025

Am 4. Juni 2025 fand das regionale Messdienertreffen statt, das in diesem Jahr von der Pfarrei Saas-Almagell organisiert wurde. Ursprünglich war ein Minigolfspiel in Saas-Almagell geplant, doch das unbeständige Wetter machte einen Strich durch die Rechnung. Kurzerhand wurde das Programm geändert, und die Messdiener trafen sich im Kino von Saas-Fee, wo sie gemeinsam einen spannenden Film genossen. Ein herzlicher Dank geht an das Eventteam der Saastal Tourismus AG und Herrn Egon Lehner, die uns das Kino kurzfristig und kostenfrei zur Verfügung stellten.
Bei Snacks und Getränken verbrachten die Messdiener einen gemütlichen Nachmittag, der als kleines Dankeschön für ihren grossartigen Dienst in unseren Pfarreien gedacht war. Es ist uns eine Freude und ein grosses Anliegen, die wertvolle Arbeit der Messdiener zu würdigen. Wir sind sehr dankbar für ihr Engagement und ihren fleissigen Einsatz.
Pfarrer Mark, Martin Supersaxo und Alexandra Aufdenblatten
Firmung in Saas-Almagell und Saas-Fee
Liebe Pfarreiangehörige,
am Wochenende vom 23. und 24. Mai in Saas-Fee und vom 30. und 31.Mai in Saas-Almagell durften wir die Firmvorbereitung unserer Firmlinge durchführen. Die Kinder hatten die Gelegenheit, ein Wochenende lang gemeinsam zu erleben.
Am Freitagabend trafen sich die Firmlinge um 17.30 Uhr in der Turnhalle der jeweiligen Wohngemeinde, wo sie ihre Schlafplätze einrichteten und gemeinsam ein Nachtessen genossen. Danach begann die Stationenarbeit „Auf der Spur der Heiligen Geistkraft“, bei der die Kinder verschiedene Aspekte des Heiligen Geistes entdeckten und reflektierten. Gegen 23.30 Uhr war Nachtruhe.

Am Samstagmorgen kamen die Firmpaten zum Frühstück dazu. Nach dem Frühstück nahmen die Kinder mit ihren Firmpaten an verschiedenen Aktivitäten teil, die darauf abzielten, ihre Beziehungen zueinander und zu Gott zu vertiefen. In zwei Gruppen aufgeteilt arbeiteten sie an unterschiedlichen Posten: eine Gruppe bastelte die Dekoration für die Firmung, während die andere Gruppe einen Actionbound durchführte, bei dem sie verschiedene Herausforderungen und Aufgaben lösten. Anschließend wechselten die Gruppen, sodass alle beide Tätigkeiten erleben konnten.

Das Thema der Firmung, „Welt(h)offen“, wurde besprochen und erklärt. „Welt(h)offen“ bedeutet, offen und aufgeschlossen für die Welt und ihre Herausforderungen zu sein. Es bedeutet, sich für die Bedürfnisse und Sorgen anderer zu interessieren und sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen. Als Christen sind wir aufgerufen, unsere Liebe und Nächstenliebe in die Welt zu tragen und uns für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen. Die Kinder hatten die Gelegenheit, über ihre Rolle in der Welt nachzudenken und wie sie als Christen offen und engagiert sein können.
Gegen Mittag endete die Firmvorbereitung, aber die Erinnerungen und Erfahrungen werden sicherlich noch lange nachwirken.
Am 14. Juni in Saas-Almagell und am 15. Juni in Saas-Fee folgte schliesslich das grosse Highlight: die Firmung.
Vor dem Firmgottesdienst trafen sich die Firmlinge mit Bischof Jean-Marie Lovey und Generalvikar Richard Lehner, um sich auszutauschen und dem Bischof persönliche Fragen zu stellen. Dieser Austausch war ein wichtiger Teil der Vorbereitung und ermöglichte es den Firmlingen, ihre Fragen und Gedanken mitzuteilen.

Der Firmgottesdienst war besinnlich und wurde von den Firmlingen aktiv mitgestaltet. Die Dekorationen, die sie eigenhändig erstellt hatten, verliehen der Pfarrkirche eine besondere Atmosphäre. In Saas-Almagell wurde der Gottesdienst durch ein schönes Flötenlied bereichert, während in Saas-Fee ein erfrischender Rap und ein stimmungsvolles Lied die Gottesdienstbesucher erfreute.

Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Firmlinge gemacht haben. Insbesondere danken wir den Klassenlehrpersonen, die mit den Firmlingen Texte und Lieder eingeübt haben und so zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben.
Die Firmung ist ein weiterer Schritt im Leben eines Christen, und wir sind dankbar, dass unsere Firmlinge diesen Schritt in einer so schönen und feierlichen Umgebung erleben konnten. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und den Beistand des Heiligen Geistes auf Ihrem Glaubensweg.
Mit herzlichen Grüssen,
Sonja Kronig, Katechetin
Fronleichnam – gelebter Glaube in Saas-Almagell

In Saas-Almagell ein Fest des Glaubens
In Saas-Almagell wurde Fronleichnam auf feierliche und herzliche Weise begangen. Pfarrer Marek Cichorz zelebrierte die Heilige Messe und führte anschliessend die Prozession durch das Dorf – begleitet von Gläubigen, Vereinen und musikalischer Umrahmung.
Das feierliche Mittragen des Allerheiligsten machte bewusst, dass Gott uns auf unserem Lebensweg begleitet – mit seinem Segen, seiner Nähe und seiner Liebe.
Damit dieses Fest in so würdigem Rahmen stattfinden konnte, waren im Vorfeld und am Tag selbst viele helfende Hände im Einsatz. Ob beim Aufbau und Schmücken der Altäre, bei der musikalischen Gestaltung oder bei organisatorischen Aufgaben – viele haben mit viel Herzblut und Einsatz mitgewirkt.
Ihnen allen gebührt ein aufrichtiges und herzliches Vergelt’s Gott, ganz besonders auch der Sakristanin Lina Zurbriggen, auch sie hat an diesem Tag immer besonders viel zu tun!
Die Altäre waren auch in diesem Jahr wieder mit grosser Liebe zum Detail gestaltet – jedes einzelne ein Zeichen des Glaubens und Ausdruck der Dankbarkeit. Wie eindrucksvoll das gelungen ist, zeigen die Bilder.
Da freut man sich schon heute auf das nächste Jahr!
Altäre in Saas-Almagell

Mein Leib ist euer Leben

Pilger der Hoffnung

Jesus hat für alle Platz

Heiliger Geist
Pilgergang zur Madonna delle Nevi

Pilgergang zum Fest «Maria zum Schnee» – 5. August 2025
Am Dienstag, den 5. August 2025, fand der traditionelle Pilgergang zum Fest
«Maria zum Schnee» auf den Monte-Moro-Pass statt. Schon früh am Morgen, um 07:00 Uhr, versammelten sich ca. 25 Pilgerinnen und Pilger bei der Staudammkrone. Sogar Gäste aus Gampel, die von diesem schönen Anlass gehört hatten, schlossen sich dem Pilgergang an.
Bei leicht bedecktem Himmel eröffneten eine kurze Begrüssung und Einstimmung durch Pfarrer Udo Casel aus dem Erzbistum Köln den besonderen Tag. Auch anwesend waren Pfarrer Amadé Brigger aus Saas-Grund und Pfarrer Andreas aus der Ukraine, der die Vertretung für Pfarrer Marek in Saas-Fee übernommen hat.
Auf dem Weg zur Madonna delle Nevi
Nach dem gemeinsamen Start führte der Weg zunächst durch die Ebene, begleitet vom Rosenkranzgebet. Zwei besinnliche Halte auf der Distelalp und im Tälliboden boten Gelegenheit zur inneren Einkehr.
Im Mittelpunkt standen hier die Schönheit der Natur, die Schöpfung Gottes und das Gefühl, im gemeinsamen Gebet und Pilgern nicht allein zu sein – denn Gott begleitet uns immer.

Begegnung über Grenzen hinweg
Oben auf dem Monte-Moro-Pass mittlerweile bei schönstem Wetter angekommen,
warteten bereits unsere italienischen Nachbarn und die Pilger von Macugnaga und den Saasern, die mit Bus und Seilbahn dorthin gefunden haben, direkt am Ufer des kleinen Gletschersees. Um 11:00 Uhr feierten etwa 200 Teilnehmer und sechs Priester gemeinsam eine zweisprachige Messe – auf Italienisch und Deutsch – zu Füssen der Madonna delle Nevi.

In seiner Predigt sprach Pfarrer Udo Kassel über Grenzen: solche zwischen Ländern wie Italien und der Schweiz, aber auch zwischen Menschen verschiedener Sprachen.
Er betonte, wie wichtig es sei, einander zu verstehen und im Glauben verbunden zu bleiben. Ein besonderes Anliegen war auch das Gebet für Frieden und Stabilität in unserer Welt.
Gemeinschaft und Austausch
Nach dem feierlichen Gottesdienst und einem Apéro kehrten einige Pilger im Rifugio Oberto-Maroli zu einem feinen Mittagessen ein. Andere genossen ihren mitgebrachten Lunch in der Sonne und inmitten der herrlichen Bergwelt. Dabei ergaben sich zahlreiche herzliche Gespräche mit unseren italienischen Freunden.
Rückweg ins Tal
Am Nachmittag machten sich die Pilger wieder auf den Heimweg: Die einen zu Fuss über den Pilgerweg, die anderen – für die der Weg zu beschwerlich geworden war – mit der Luftseilbahn hinunter nach Macugnaga und von dort mit einem Extra-Bus zurück ins Saastal.
Dank und Rückblick
Der Pilgertag endete mit einem Gefühl tiefer Dankbarkeit – für das gemeinsame Erleben, die Begegnungen und den friedvollen Geist, der über allem lag.
Allen, die in irgendeiner Form zum Gelingen beigetragen haben – sei es durch Organisation, die Gestaltung der Zwischenhalte, den Gottesdienst oder die Predigt – gilt ein herzliches Vergelt’s Gott.
Dankesworte von Pfarrer Andreas

Die Welt wie ein buntes Gemälde
Wir leben in einer Welt, die einem riesigen Gemälde gleicht. Dieses Gemälde besteht aus verschiedenen Farben und Schattierungen. Auf diesem Gemälde sind verschiedene Menschen, Orte, Landschaften und Ereignisse zu sehen. Auf diesem Gemälde sind sowohl helle, sehr angenehme Farben als auch dunkle, düstere Farben zu sehen, die Angst und unangenehme Gefühle hervorrufen. Leider gibt es in unserer Welt derzeit sehr viele Orte, die voller Schmerz, Leid und Hass sind.
Ich danke Gott dafür, dass ich diesen Sommer einen Monat lang wieder die Gelegenheit hatte, das Saastal zu besuchen. Das Saastal erinnert mich an einen der schönsten Orte der Welt, wo es wunderschöne Berglandschaften, bezaubernde Natur und sehr gastfreundliche Menschen gibt.
Ein Ort, an dem man sich erholen, die Natur geniessen und mit sehr offenen Menschen kommunizieren kann. Das Saastal ist ein Ort auf der Erde, an dem helle, angenehme Farben vorherrschen.
Hier kommen mir die Worte aus Psalm 103 in den Sinn: „Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, du bist sehr gross! Du bist mit Pracht und Schönheit bekleidet, du bist mit Licht wie mit einem Gewand bedeckt“.
Wenn man im Saastal ist, möchte man den Herrn für die Berge, die bezaubernden Landschaften, die schönen Momente und vor allem für die Menschen Preisen, die es einem ermöglicht haben, Gottes Liebe zu spüren.

In diesem Zusammenhang danke ich den Gemeindemitgliedern aus Saas-Fee und Saas Almagell für die angenehmen, freundlichen Gespräche, für Ihre Gebete für die Anliegen der Ukraine und für Ihre materielle Hilfe. Dank Ihrer Spenden konnten 4.778.65 CHF und über 1.000 kg Kleidung, Schuhe und andere, für das menschliche Leben notwendige Dinge, gesammelt werden. Diese Hilfe ist ein Ausdruck von Menschlichkeit und für die Bewohner der Ukraine ein Zeichen dafür, dass es in dieser Welt neben den dunklen Farben, die der Krieg ausstrahlt, auch Strahlen des Lichts und des Guten gibt.
Die Quelle dieses Lichts ist Gott, der dieses Licht durch Ihre Güte und Hilfe ausstrahlt.
Pfarrer Andreas Bezkorovaynyy
15. August 2025 Tragen der Sonntagstracht

Der Vorstand des Frauen- und Müttervereins bedankt sich herzlich bei allen Frauen, die an Maria Himmelfahrt ihre Tracht getragen und damit zur feierlichen Gestaltung beigetragen haben. Im Anschluss an die Messe wurden sie zu einem Apéro ins Restaurant Channa eingeladen. Belinda Zurbriggen
Auch die Pfarrei spricht den Frauen ihren herzlichen Dank aus. Durch das Tragen der Trachten in der Messe verleihen sie jedem Gottesdienst einen besonders feierlichen Rahmen. Auf ihre eigene, wunderschöne Weise ehren und preisen sie damit Gott. Vergelt’s Gott!
60 Jahr Gedenkfeier der Tragödie beim Mattmarkstaudamm

Kranzniederlegung beim Denkmal des Unglücks. (Foto Thomas Burgener)
Gedenkfeier vom 30. August 2025, beim Mattmarkstaudamm in Saas-Almagell mit einem persönlichen Bericht von Sebastian Voide.

Bischof Jean-Marie Lovey hielt mit vielen, extra angereisten Pfarrherren einen eindrücklichen Gottesdienst ab. (Foto Thomas Burgener)

Der Kanton Wallis entschuldigt sich offiziell bei den Familien und bei der italienischen Gemeinschaft. (Foto Thomas Burgener)
«Die Bewältigung dieser Tragödie war unzureichend», äussertet sich Mathias Reynard, der Präsident der Walliser Regierung, in seiner Ansprache dazu. «Im Namen der Kantonsregierung entschuldige ich mich bei allen Familien und Angehörigen der Opfer, bei der italienischen Gemeinschaft im Wallis und darüber hinaus sowie bei allen, die noch heute unter der Last dieser Tragödie leiden.» Mit dieser Geste gibt die Walliser Regierung die Fehler der Vergangenheit zu und erweist somit den Opfern Respekt.
Lesen Sie nun, wie die vom Unglück betroffene Familie Voide diesen Gedenktag erlebt hat:

“Es ist immer noch ein schwerer Tag – im Herzen tut es heute noch weh.” Das sind die Worte von Léonce Voide am 30. August 2025 am Fusse des Mattmark Staudamms, wo sein Vater vor 60 Jahren sein Leben verloren hat. Maurice Voide ist eines der 88 Opfer der tragischen Katastrophe, wo der Allalingletscher innerhalb weniger Sekunden das Barackendorf unter der Staudamm-Baustelle verschluckt hat. “Es war allerhöchste Zeit, dass jemand vor uns alle hinsteht und Mut zeigt – Verantwortung übernimmt – sich entschuldigt. Dies verdient Respekt – MERCI. Wir bekommen zwar unsere Verstorbenen nicht zurück und können das Unglück nicht rückgängig machen. Trotzdem tut aber diese Geste gut, enorm gut. Lieber spät als nie!“ Im Namen des Kantons Wallis und des Staatsrats hielt Staatsratspräsident Mathias Reynard eine bewegende, eindrückliche, respektvolle Rede an der Gedenkfeier am Mattmark. Und entschuldigte sich bei allen Beteiligten, mit einer wunderbaren Art und Haltung, offiziell im Namen des Wallis für das falsche Handeln und Nicht-Handeln nach der Tragödie und deren Bewältigung. “Das ging so richtig unter die Haut. Die ehrlichen und emotionalen Worte von Staatsratspräsident Mathias Reynard haben mich sehr berührt. Und dann sehe ich auch noch, wie Léonce die Tränen über die Backen fliessen. Das habe ich selten erlebt. Ich bin dankbar für diesen Moment und für den wertvollen Tag am Mattmark – 60 Jahre danach”, schildert seine Frau Maggi Voide-Bumann. Viele, viele Leute aus Italien versammelten sich am Mattmark zu diesem Gedenktag, aber auch viele Talleute und zahlreiche Menschen aus dem restlichen Ober- und Unterwallis. Bischof Jean-Marie Lovey führte durch den Gedenkgottesdienst. An Bord auch zahlreiche Geistliche aus der Schweiz und Italien – und sage und schreibe mit Pfarrer Marek, Pfarrer Harold und Pfarrer Amadé Brigger – drei aus dem Saastal. Mit Franziska Biner, Mathias Reynard und Stéphane Ganzer waren sogar drei Personen der Walliser Regierung vor Ort, und viele weitere Menschen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Tourismus, Kirche und so weiter – Chapeâu. Und schliesslich gab es bestimmt viele Gänsehaut Momente, denn es sind wohlgemerkt 88 Schicksale. 88 Mensch-en. 88 Familien, die mit dieser Geschichte heute noch leben.

“Mit feuchten Augen erzählte mir mein Papa heute zum ersten Mal, was am Tag vor dem Unglück geschah. Und dies passenderweise am Ort des Geschehens. Eine irgendwie wunderschöne, aber auch ironische, traurige Geschichte. Da haben mein Papa, seine tapfere Mutter und seine vier Geschwister eine harte Zeit durchgemacht,“ sagt Sohn Sebastian. Am Sonntag, 29. August 1965, machte die ganze Familie Voide einen gemeinsamen Ausflug auf die Alp. Im Nachhinein ein „Abschiedsfest“. Dies waren die Worte von Papa Maurice: „Meine Lieben – morgen mache ich mich zum letzten Mal auf den Weg zur Arbeit. Ins Saastal. Noch eine Woche, dann komme ich für immer zurück und kümmere mich um die Landwirtschaft. Und vor allem um euch, meine Frau, meine Familie.“ Maurice Voide (1908 geboren), ist nie wieder heimgekehrt nach Suen/St. Martin im Eringertal. Und ist, in der zukünftigen Heimat seines Sohnes Léonce, auf tragische Art und Weise ums Leben gekommen. „Schade, bist du schon so lange weg und schade, durften wir dich nicht kennenlernen – Adieu.
Sebastian Voide
Vereinsausflug des Frauen- und Müttervereins Saas-Almagell

Am 5. September 2025, machten sich 31 Frauen zum Vereinsausflug auf. Den Auftakt bildete die Messe zum Thema „Was ist christliche Hoffnung?“. Gestärkt durch diesen geistlichen Impuls fuhren wir mit dem Bus nach Visp, wo uns im Hotel Baxter Kaffee und Gipfeli erwarteten – eine genussvolle Pause vor der Weiterreise mit dem Zug Richtung Bern.
Beim Einstieg in den Zug herrschte kurz Verwirrung, doch bald fanden wir unsere Plätze und genossen die Fahrt. In Spiez angekommen, spazierten wir vom Bahnhof hinunter zum Hafen, wo uns die Sonne freundlich empfing. Nach dem feinen Mittagessen im Restaurant Seegarten fuhren wir mit dem Schiff über den Thunersee nach Thun.

Von dort ging es zu Fuss in die Altstadt, wo uns eine Führung durch das Thun des 19. Jahrhunderts erwartete – mit Einblicken in den Alltag, das Schloss und die Herren, die das Stadtgeschehen prägten.
Nach der Führung blieb Zeit für eine kleine Pause an der Aare – danach traten wir die Heimreise mit Zug und Bus an. Den gelungenen Tag liessen wir bei einem gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Central gemütlich ausklingen.
Belinda Zurbriggen
Einweihung der Kapelle Zur Hohen Stiege am
14. September 2025

An einem wolkenverhangenen, fast mystisch wirkenden Sonntagmorgen fanden sich rund 300 Pilgerinnen und Pilger zur Kapelle Zur Hohen Stiege ein. Unter den Anwesenden waren Generalvikar Richard Lehner, Pfarrer Marek, Pfarrer Bruno Zurbriggen, Pfarrer Dominik Bolt, Diakon Martin Supersaxo, elf Ministranten, Architekt Damian Walliser, Klaus Troger von der Denkmalpflege, Peter Salzmann, Kulturführer der Sacri Monti im Oberwallis, Jodelchöre des Saastales unter der Leitung von Daniel Föhn, Sakristanin Rosmarie Sterren, Mitglieder der Trachtenvereine, zahlreiche Pfarreimitglieder aus dem ganzen Saastal, Gäste aus Macugnaga, die alljährlich zu Acht Taga Herbst an die Hohe Stiege pilgern, sowie viele weitere Gläubige von nah und fern, die diesen besonderen Ort der Zuflucht seit jeher schätzen. Sie alle wollten an diesem grossen Tag der Einweihung der neu renovierten Kapelle dabei sein.
Generalvikar Richard Lehner stand dem feierlichen Gottesdienst vor. Nach seiner herzlichen Begrüssung übergab er das Wort an Pfarrer Marek, der die Pilgerschar mit bewegenden Worten empfing:
«Liebe Verehrerinnen und Verehrer der Muttergottes, liebe Pilgerinnen und Pilger aus nah und fern. Heute ist ein grosser Tag für die Kapelle der Muttergottes (Zur Hohen Stiege). Heute feiern wir die feierliche Renovierung der Kapelle. Nach zwei Jahren werden wir sie wieder der Gottes Gnade und der Fürsprache Mariens anvertrauen. Vor zwei Jahren, kurz nachdem ich die Pfarrei übernommen hatte, wurde ich von Gemeindemitgliedern, angeführt von Martin unserem Diakon, darauf angesprochen, dass die Kapelle renoviert werden müsse…»
Nachdem Pfarrer Marek den Verlauf der Renovationsarbeiten gewürdigt hatte, bat er Generalvikar Lehner, die Feier der Einweihung zu leiten. Dieser teilte in einer sehr persönlichen Einführung seine tiefe Verbundenheit mit der Kapelle, die bereits bei seiner ersten Messe, eine Woche nach der Primiz, begründet wurde. In einer feierlichen Zeremonie segnete er sodann die Kapelle und übergab sie damit neu dem Gebet und der Verehrung.

Die anschliessende Messfeier wurde von den Jodlerchören Grubenalp (Saas-Balen), Antrona (Saas-Almagell) und dem Gletscherecho (Saas-Fee) unter der Leitung von Daniel Föhn musikalisch mitgestaltet. Das Evangelium wurde erstmals auf der neuen Aussenkanzel verkündet, sodass alle Mitfeiernden die Verkündigung gut verfolgen konnten. Da an diesem Sonntag auch der Sonntag der Kreuzerhöhung gefeiert wurde sprach Generalvikar Lehner in seiner Predigt auch über das Kreuz – über das Tragen des Kreuzes, das Standhalten und die persönliche Bedeutung des Kreuzes für jeden Einzelnen. Seine Worte luden zum Nachdenken und zur persönlichen Besinnung ein.
Nach der Kommunion schloss man sich an die eindrucksvolle Prozession mit dem Allerheiligsten und der Marienstatue an. Begleitet vom Rosenkranzgebet zur Muttergottes bewegte sich die grosse Pilgerschar rund um den Kraftort der Kapelle – ein eindrucksvolles Zeichen des Glaubens und der Gemeinschaft. Mit dem eucharistischen Schlusssegen endete der feierliche Gottesdienst
Doch die Feier war damit noch nicht vorbei. Pfarrer Marek verwies geschickt auf den anschliessenden Apéro Riche, wies aber darauf hin, dass zuvor noch zwei Festreden im Rahmen der europäischen Tage des Denkmals gehalten würde
Worte zur Renovation und zur Geschichte

Klaus Troger berichtete ausführlich über die Restaurierung der Kapelle. Hier eine Zusammenfassung seiner Rede:
«Die Kapelle zur Hohen Stiege in Saas-Fee wurde 2024–2025 umfassend renoviert und im Rahmen der europäischen Tage des Denkmals 2025 feierlich eingeweiht.
Die Kapelle ist Teil des Sacro Monte (Hauptkapelle 1687, Vorhalle 1747, Kapellenweg 1708–1711) und wurde bereits mehrfach restauriert (u. a. 1950er, 1980er Jahre).
Bei der aktuellen Renovation wurden historische Quellen ausgewertet, um die ursprüngliche Gestaltung besser zu verstehen. Dabei traten auch frühere Kritikpunkte an Renovationen zutage. Unter Leitung von Architekt Damian Walliser erfolgten umfangreiche Eingriffe: Evakuation der Kunstgüter und der Ausstattung, Zimmermannsarbeiten, Baumeisterarbeiten, Spenglerarbeiten, Dacheindeckung, Maler- und Gipserarbeiten an den Fassaden, Demontagen Elektroinstallationen innen, Restaurierung des Glockenturms und der Glocke und während dem Winter Restaurierung der Altäre und Figuren im Atelier der Restauratorin Karolin Wirthner.
Arbeiten an den Fassaden durch den Maler, die Restauratorin, den Metallbauer und den Schreiner; Arbeiten auf dem Dach, Maler- und Gipserarbeiten im Inneren der Kapelle, Schreinerarbeiten, Restaurierung der Einrichtung in der Kapelle und in der Vorhalle, Rückführung der Kunstgüter und der Ausstattung in die Kapelle, Gestaltung der Umgebung der Kapelle.
Das Projekt erhielt finanzielle Unterstützung von Bund und Kanton (221’000 CHF). Die Arbeiten wurden ab Frühjahr 2024 in mehreren Etappen durchgeführt und 2025 abgeschlossen.
Zum Schluss dankte Klaus Troger allen Beteiligten – Pfarrei, Architekt, Restauratorin, Handwerkern und Behörden – für die erfolgreiche Zusammenarbeit.»
Im Anschluss sprach Peter Salzmann über die Bedeutung der Sacri Monti. Seine Worte liessen die Anwesenden erkennen, welch reicher Schatz an Kapellen und Kirchen unsere Heimat birgt. Besonders seine Schlussworte blieben haften:
«Unsere Heimat ist reich an Kapellen und Kirchen. Zu finden an sehr schönen Plätzen, weisse Tupfer in der Landschaft. Nicht wie an anderen Orten sind sie täglich offen und für alle zugänglich. Sie sind kleine Museen, die wir ohne Eintritt zu zahlen besuchen dürfen. Es ist schön, dass dieses Kulturgut unterhalten und erhalten wird. Geniessen und schätzen wir dies und danken denen die dazu beitragen und beigetragen haben.»
Ein Fest für alle Sinne

Schliesslich waren alle zu einem reichhaltigen Apéro Riche eingeladen. Käse, Hauswurst, Brot, Bratwurst, Raclette-Brot und erfrischende Getränke sorgten dafür, dass niemand hungrig blieb. Die Frauen der Delegation aus Macugnaga brachten aus ihrer Heimat noch eine köstliche kleine Süssigkeit zum Dessert mit. Viele nutzten die Gelegenheit, die Kapelle in ihrem neuen Glanz zu betrachten – innen wie aussen. Es wurde noch lange gesprochen, diskutiert, gelacht und gefeiert. Überall wurde einfach die Freude darüber geteilt, dass wir unsere Kapelle Zur Hohen Stiege wieder besuchen können.
Zum Abschluss bleibt nur ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die mit ihrem Einsatz – sichtbar oder verborgen – zum Gelingen dieses würdigen und unvergesslichen Festtages beigetragen haben.
Aufnahme der neuen Ministranten in Saas-Almagell und in Saas-Fee

Am Samstag, 20. September, durften wir in den Vorabendmessen in Saas-Almagell und Saas-Fee die neuen Ministrantinnen und Ministranten feierlich in die Gemeinschaft aufnehmen.
Die Kinder gestalteten den Gottesdienst aktiv mit und erklärten anhand der einzelnen Buchstaben des Wortes Ministrant, was ihren Dienst am Altar bedeutet: Nähe zu Jesus, Stellvertretung für die ganze Pfarrei, Freude am Mitfeiern und so weiter, aber lesen Sie selbst:
M – das M steht für Messe. In der Heiligen Messe machen wir unseren Dienst als Messdiener.
I – das I steht für “Ich bin bei Euch”. Es erinnert uns daran, dass Jesus Christus uns nie allein lässt und unsere Mitte ist.
N – das N steht für Nähe. Als Ministranten sind wir ganz nahe bei Jesus.
I – dieses I steht für „immer da“. Auch wenn wir keine Lust haben, wollen wir uns trotzdem aufraffen und unseren Dienst verrichten.
S – das S steht für Stellvertreter. Als Stellvertreter für die ganze Pfarrei bringen wir die Gaben von Brot und Wein zum Tisch des Herrn.
T – das T steht für „richtiges Timing“. Wenn wir ganz bei der Sache
sind, wissen wir was, wann zu tun ist.
R – das R steht für Rock. Der Ministrantenrock ist ein besonderes Kleidungsstück. Er ist weiss wie das Taufkleid. Wir ziehen symbolisch Jesus Christus an.
A – das A steht für Altar: Messdienen heisst auch Dienst am Altar.
N – steht für Nervensache. Nicht schlimm, wenn einmal etwas schief geht. Aber dann bewahren wir die Nerven und machen es das nächste Mal besser.
T – dieses T steht für Teilnahme. Wir nehmen am Gottesdienst aktiv teil. Wir singen und beten mit dem Volk.
E – bedeutet Ehre. Zur Ehre Gottes übernehmen wir den Ministrantendienst sehr gerne.
N – steht für Neuministranten. Vieles ist noch neu für uns. Doch wir wollen unser Bestes geben, gute Messdiener zu werden.
So wurde deutlich, wie wertvoll und vielfältig der Dienst am Altar ist.
Während der Feier achteten die Neuministranten aufmerksam darauf, was ihre erfahrenen Kolleginnen und Kollegen tun. Schritt für Schritt wachsen sie nun in ihren neuen Dienst hinein.
In Saas-Almagell wurden aufgenommen:

Angeline, Hanna, Raphael, Jackson und Nevio. Zusätzlich auf dem Bild Alex, Luca, Anna, Emilio und Anton
In Saas-Fee durften wir begrüssen:

Jana, Fiona, Andrin, Leon, Aaron, Matheus sowie – in Abwesenheit – Enea, Noah und Ludo.
Zusätzlich auf dem Bild: Curdin, Elena, Emely, Manuel, Melina, Robin, Mara, Selina,
Die Vorbereitung dieser feierlichen Gottesdienste lag in den Händen von Alexandra Aufdenblatten in Saas-Almagell und Karin Storni in Saas-Fee. Ein herzliches Vergelt’s Gott an beide, die sich das ganze Jahr hindurch mit grossem Engagement um die Ministrantengruppe kümmern.
Nach der Messe durfte natürlich auch die Gemeinschaft nicht fehlen: In Saas-Almagell gab es Pizza, in Saas-Fee Spaghetti – ein Dankeschön an die Kinder für ihre Bereitschaft, diesen wertvollen Dienst zu übernehmen.
Ohne Ministrantinnen und Ministranten würde im Gottesdienst etwas Entscheidendes fehlen. Sie unterstützen nicht nur den Priester, sondern tragen durch ihre Haltung und ihren Dienst wesentlich dazu bei, dass die Liturgie lebendig und feierlich wird.
Wir freuen uns sehr, dass sich so viele Kinder für den Ministrantendienst entschieden haben, und wünschen ihnen viel Freude, Ausdauer und Segen für ihre Aufgabe.
Passend zu diesem Anlass klingt das Wort des Psalms 100 in unseren Herzen nach:
„Dient dem HERRN mit Freude! Kommt vor sein Angesicht mit Jubel! … Denn der HERR ist gut, ewig währt seine Huld und von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.“
Erntedank in Saas-Almagell

Am 5. Oktober durften wir in Saas-Almagell einen feierlichen und stimmungsvollen Erntedankgottesdienst feiern. In einer Atmosphäre der Dankbarkeit und Besinnung kamen wir als Gemeinde zusammen, um Gott für die Gaben der Schöpfung und den Segen des vergangenen Jahres zu danken.
Der Frauen- und Mütterverein Saas-Almagell übernahm auch in diesem Jahr mit grosser Hingabe das liebevolle Schmücken unserer Kirche. Mit viel Freude, Sorgfalt und einem feinen Gespür für Schönheit wurde der Altarraum festlich gestaltet. Die prachtvolle Dekoration mit den Früchten der Natur trug wesentlich zur besonderen Würde und Feierlichkeit dieses Gottesdienstes bei und lud uns ein, innezuhalten und dankbar auf all das zu blicken, was uns täglich geschenkt wird.
Gerade das Erntedankfest erinnert uns daran, wie reich wir beschenkt sind – durch die Gaben der Erde, durch Gemeinschaft und durch Gottes treue Begleitung.
Ein passendes Wort der Heiligen Schrift begleitet diesen Dank:
„Dankt dem Herrn, denn er ist gut, denn seine Huld währt ewig.“ (Psalm 107,1)
Gebet
Guter Gott, wir danken dir für die Früchte der Erde,
für unsere Gemeinschaft und für all die Zeichen deiner Nähe.
Lass uns mit offenen Herzen leben, achtsam mit deinen Gaben umgehen
und einander in Liebe begegnen.
Segne alle, die mithelfen, unsere Feste und Gottesdienste so schön zu gestalten. Amen.
Am Ende des Gottesdienstes erfüllt uns ein herzliches Vergelt’s Gott dem Frauen- und Mütterverein Saas-Almagell – für diesen liebevoll gestalteten Erntedankgottesdienst und für ihren treuen, wertvollen Einsatz bei vielen weiteren Gottesdiensten im Laufe des Jahres. Ein aufrichtiges Danke von Herzen!
Suppentag mit Familiengottesdienst und Ehrung der Ehejubilare

Am Sonntag, den 16. November, einem typisch nasskalten Novembertag, feierten wir in Saas-Almagell einen Familiengottesdienst mit dem Thema Arche Noah, dazu durften die Kinder ein Plüschtier mitbringen.

Sie gestalteten zusammen mit Diakon Martin Supersaxo diesen Gottesdienst. Es war eine fröhliche und zu Herzen gehende Feier.
Am Ende der Messe wurden noch die Ehejubilare geehrt, es waren dies:
RUBIN (40 Jahre)
Leo Nucera und Daniela Burgener
GOLD (50 Jahre)
Werner Anthamatten und Ruth Ruppen
Platin 55 Jahre
Ernst Bläsi und Hedwig Anthamatten

Zur Erinnerung an diesen Tag bekamen sie als Dankeschön für ihre Treue, ihr Vorbild für alle und ihren Glauben an Gott eine Kerze geschenkt.
Nach dem Gottesdienst traf man sich dann zum gemeinsamen, gemütlichen Suppenessen in der Turnhalle.
Es wurde eine köstliche Gemüsesuppe serviert. Und man sass noch lange zusammen und der Gesprächsstoff ging nicht aus.
Und das Gute zum Schluss, die Kollekte der Messe und der Erlös aus dem Suppenessen in der Turnhalle kamen zu gleichen Teilen der Winterhilfe Oberwallis und der Kapelle Zermeiggern, zwecks Anschaffung neuer Kissen, zugute.
Ein herzliches Vergelt’s Gott geht an alle, die mitgeholfen haben, dass dieser Suppentag ein grosser Erfolg wurde.
Oder wie der Sozialpädagoge Hermann Gmeiner aus Österreich einmal sagte: «Alles Grosse in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.»
Aufstellen der Krippenfiguren in Saas-Almagell

Am 25. November 2025 versammelte sich der Vorstand des KFMV gemeinsam mit engagierten Frauen, um die Krippenfiguren im Eventpavillon liebevoll aufzustellen und für die bevorstehende Adventszeit festlich zu gestalten. Mit viel Hingabe, Sorgfalt und spürbarer Freude entstand eine stimmungsvolle Szene, die das Geheimnis von Weihnachten sichtbar macht: Gott kommt als Kind in unsere Welt.
Die Krippe lädt alle Besucherinnen und Besucher ein, einen Moment innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und sich von der weihnachtlichen Atmosphäre berühren zu lassen. Inmitten des oft hektischen Alltags schenkt sie Raum für Besinnung, Hoffnung und Vorfreude auf das Fest der Geburt Christi.
„Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht.“
(Jesaja 9,1)
Ein herzliches Vergelt’s Gott dem Frauen- und Mütterverein für die alljährliche, treue Arbeit und den grossen Einsatz, den sie für uns alle leisten. Mit ihrem Wirken bereiten sie vielen Menschen eine grosse Freude und tragen dazu bei, dass der Advent als Zeit des Wartens, der Gemeinschaft und des Glaubens erfahrbar wird.
Gebet:
Guter Gott, wir danken Dir für alle helfenden Hände und offenen Herzen.
Segne die Frauen, die diese Krippe mit Liebe gestalten,
und alle, die davor stehen bleiben.
Lass uns im Anblick der Krippe neu erkennen,
dass Du uns nahe bist – heute und alle Tage.
Amen.
Feierliche Einweihung der Praxis 1800 in Saas-Fee –
Ein Fest des Dankes, der Begegnung und der Gesundheit

Am Donnerstag, den 27. November, war in Saas-Fee richtig was los! Das neue Ärztezentrum durfte endlich seine Türen öffnen – und das selbstverständlich nicht leise und heimlich, sondern mit einem fröhlichen Fest. Viele Bewohnerinnen und Bewohner aus dem gesamten Saastal kamen neugierig vorbei, um zu staunen, zu fragen und zu feiern.

Schon beim Eintreten spürte man: Hier wird nicht nur behandelt – hier soll man sich wohlfühlen. Viel warmes Holz, liebevolle Dekoration und beeindruckende Bilder aus der Heimat schaffen eine Atmosphäre, in der sich selbst das hartnäckigste Zwicken im Rücken ein wenig beruhigt. Die Behandlungsräume tragen stolz die Namen unserer majestätischen Viertausender – damit jeder Besuch an die Schönheit erinnert, die Gott unserer Heimat geschenkt hat. Und die Ärzte? Die strahlten fast heller als die neuen Lampen – die Freude auf den baldigen Praxisstart war ihnen sichtlich anzusehen.

Neben dem frisch eingeweihten «Praxis 1800»-Gebäude lud ein gemütliches Festzelt ein, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Schliesslich sollen ja nicht nur Krankheiten, sondern auch hungrige Mägen gut versorgt sein!

Den musikalischen Auftakt der offiziellen Feier machten die Alphornfreunde des Gletscherdorfes mit Klängen, die Herzen höherschlagen liessen und in den Bergen wohl noch eine Weile widerhallten. Souverän und klarer Stimme führte anschliessend Gemeindeschreiber Bernd Kalbermatten durch das Programm.

Ein besonderer Moment war der Einzug der Schulkinder mit ihren Lehrpersonen, angeführt von Konstantin Bumann, der sie mit seiner Handorgel schwungvoll begleitete. Sie sangen voller Freude Lieder und zauberten damit während der ganzen Feier immer wieder ein Lächeln auf jedes Gesicht.


Dann wurde es ganz besonders feierlich: Pfarrer Marek bat um Gottes Segen für das neue Ärztezentrum, den neuen Krankenwagen und alle, die in Zukunft dort arbeiten und helfen werden. Denn wo Hilfe geschieht, da soll auch Gottes Schutz und Liebe spürbar sein.

Mit herzlichen Worten bedankte sich auch Gemeindepräsident Stefan Zurbriggen bei allen Beteiligten und liess dabei durchblicken, wie stolz und dankbar er über dieses gelungene Gemeinschaftswerk ist. Mit einem Augenzwinkern fügte er jedoch hinzu, dass er selbst das Ärztehaus in den nächsten 30 Jahren lieber nur von aussen bewundern möchte – Gesundheit sei Dank!

Auch die beiden jungen, einheimischen, Ärztin und Arzt, die Initianten des Projekts, wandten sich an die Gäste.
Svenja Andenmatten erinnerte mit einem Zitat von Arthur Schopenhauer daran, wie wertvoll Gesundheit ist:
«Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.»
Sie erwähnte zudem alle Mitarbeitenden mit Namen, die bald im Zentrum mit Herz und Kompetenz für die Menschen da sein werden.

Sebastian Zurbriggen dankte liebevoll den Familien, die in der intensiven Vorbereitungszeit viel Geduld bewiesen hatten. Und mit einem schelmischen Lächeln beendete er seine Rede mit einem einfachen, aber wirkungsvollen «Sprichwort»: «Blibet Gsund!»

Der festliche Höhepunkt liess nicht lange auf sich warten: Mit einem feierlichen Scherenschnitt durchtrennte das Ärzteteam gemeinsam mit dem Gemeindepräsidenten das Band – ein kleiner Schnitt für die Schere, ein grosser Schritt für die Gesundheits-versorgung im Saastal! Ab diesem Moment war die Praxis 1800 offiziell in ihrer Mission bestätigt.

Die einhellige Meinung der Besucherinnen und Besucher:
Ein gelungenes, schönes Werk – ein Segen für unser Tal!
Ein aufrichtiges Vergelt’s Gott an alle die in irgendeiner Weise mit dem Gelingen dieses Werkes und der festlichen Einweihung zu tun hatten.
Wir wünschen den Ärztinnen, Ärzten und allen Mitarbeitenden viel Freude, Kraft und Gottes reichlichen Segen an ihrer neuen Wirkungsstätte. Möge ihre Arbeit vielen Menschen Heilung, Trost und Hoffnung bringen – und möge jeder Besuch dort mit einem «Blibet Gsund!» enden!
Schmücken der Kirche für den Advent

Der Advent ist eine besondere Zeit des Wartens, der Hoffnung und der inneren Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. In den vier Wochen vor Weihnachten machen wir uns auf den Weg zur Ankunft Jesu Christi. Mit dem Entzünden der Kerzen an den Adventskränzen wächst das Licht von Woche zu Woche und erinnert uns daran, dass Gott selbst in unsere Dunkelheiten kommt.
Durch das liebevolle Schmücken unserer Kirche wird diese Zeit auf besondere Weise sichtbar und spürbar. Der Raum lädt ein zur Stille, zum Gebet und zur Gemeinschaft. In der festlichen Atmosphäre aus Licht, Farben und Zeichen des Glaubens können wir innehalten, den Alltag loslassen und unser Herz neu auf das Wesentliche ausrichten – auf die Freude über die Geburt des Erlösers und auf das Fest der Liebe.
„Macht euch bereit! Der Herr kommt.“
(vgl. Matthäus 3,3)

Auch in diesem Jahr hat der Frauen- und Mütterverein von Saas-Almagell mit grossem Einsatz, Kreativität und viel Liebe zum Detail alles darangesetzt, unsere Kirche für die Adventszeit würdig und einladend zu gestalten. Ihr Wirken schenkt uns allen einen Ort der Besinnung und der Hoffnung.
Ein herzliches Vergelt’s Gott für diesen wertvollen Dienst, der das gemeinsame Warten auf Weihnachten so schön und lebendig macht.
Gebet:
Guter Gott,
wir danken Dir für die Frauen, die unsere Kirche schmücken
und mit ihrem Einsatz Licht und Wärme schenken.
Lass uns in dieser Adventszeit offen werden für Dein Kommen,
bereit, Dich in unserem Leben aufzunehmen
und Deine Liebe weiterzugeben.
Amen.
Marienandacht und Neuaufnahmen – KFMV Saas-Almagell

Am Montag, 8. Dezember 2025, feierten wir zum Hochfest «Maria Unbefleckte Empfängnis» eine Marienandacht, die im Licht dieses besonderen Festes stand.
Wir erinnerten uns daran, dass es an diesem Hochfest nicht um die jungfräuliche Empfängnis Jesu geht, sondern um die Empfängnis Mariens durch ihre Mutter Anna. Im Mittelpunkt steht dabei, dass Maria von Beginn an frei von Erbsünde empfangen wurde.
Jede Gemeinschaft lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Mitglieder. Nach der Meditation nahm Pfarrer Marek Carole Bumann und Rahel Plaschy feierlich in den Verein auf. «Wir heissen euch herzlich willkommen und hoffen, dass ihr euch bei uns wohlfühlen werdet, und dass wir viele schöne Stunden zusammen verbringen können.»
Ein herzliches Dankeschön an Pfarrer Marek und an alle, die teilgenommen haben. Nach der stimmungsvollen Marienfeier kamen wir wie jedes Jahr im Pfarrsaal bei Glühwein und Kuchen zusammen, tauschten uns aus und genossen die gemeinsame Zeit.
Belinda Zurbriggen, Aktuarin
Rorate Messe am 12. Dezember in Saas-Almagell
„DAS LICHT IM ADVENT“

Am Freitagmorgen um 7.00 Uhr versammelten wir uns in der von Kerzenlicht erhellten Kirche, um gemeinsam mit Pfarrer Marek die Rorate-Messe zum Thema «Licht im Advent» zu feiern. In dieser besonderen Zeit richten wir unseren Blick auf das Licht, das in die Welt gekommen ist: Jesus Christus.

Er ist das Licht der Welt. Wie ein strahlender Schein die Dunkelheit durchbricht, so verwandelt er unser Leben und schenkt uns Hoffnung, Klarheit und Wärme.
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt Pfarrer Marek für die feierliche Gestaltung der Messe, Lehrer Michael und den Schülern der 4. und 5. Klasse für die Flötenspiele, Anja und Daniela für ihre Unterstützung bei den Kanons sowie allen Teilnehmenden.

Im Anschluss an die Messe fanden wir beim Frühstück im Hotel Monte-Moro Zeit für Begegnung und Austausch.
Belinda Zurbriggen, Aktuarin
Gottesdienste
Ihr wöchentlicher Termin
Sonntag
Pfarrei Saas-Fee
09.00 - 10.00 > Sonntagsmesse
08.15-08.45 Uhr Beichtgelegenheit
Pfarrei Saas-Almagell
10.30 - 11.30 > Sonntagsmesse
Montag
Pfarrei Saas-Fee
17.30 - 18.00 > Rosenkranzgebet
Dienstag
Pfarrei Saas-Fee
19.00 - 19.30 > Heilige Messe
Pfarrei Saas-Fee
18.30 - 19.00 > Rosenkranzgebet
Mittwoch
Pfarrei Saas-Almagell
18.30 - 19.00 > Heilige Messe
Donnerstag
Pfarrei Saas-Fee
08.00 - 08.30 > Schulmesse
Freitag
Pfarrei Saas-Fee
19.00 - 20.00 > Herz-Jesu-Messe
Immer am ersten Freitag im Monat
17.00-18.45 Uhr Aussetzung des Allerheiligesten in der Pfarrkirche
18.00-18.45 Uhr Beichtgelegenheit
Gedächtnis für die Wohltäter der Pfarrei
Pfarrei Saas-Almagell
08.15 - 08.45 > Schulmesse
Einmal im Monat
Pfarrei Saas-Almagell
08.15 - 08.45 > Heilige Messe
Samstag
Pfarrei Saas-Almagell
17.30 - 18.30 > Vorabendmesse
16.45-17.15 Uhr Beichtgelegenheit
Pfarrei Saas-Fee
19.00 - 20.00 > Vorabendmesse